
Kreditforderungen
Verkauf von Kreditforderungen
Das Thema "Verkauf von Kreditforderungen" beschäftigt zur Zeit die Öffentlichkeit. Die Politik hat sich inzwischen dieses Themas angenommen und gesetzgeberische Konsequenzen angekündigt. Es ist uns wichtig, Ihnen dazu folgendes zu versichern:
Das Thema "Verkauf von Kreditforderungen" beschäftigt zur Zeit die Öffentlichkeit. Die Politik hat sich inzwischen dieses Themas angenommen und gesetzgeberische Konsequenzen angekündigt. Es ist uns wichtig, Ihnen dazu folgendes zu versichern:
GENO BANK ESSEN: Kredite werden nicht an Finanzinvestoren verkauft.
Die Geno BANK ESSEN verkauft vertragsgemäß bediente Kredite nicht ohne Zustimmung des Kreditnehmers.
Dies erklärt Heinz-Georg Anschott, Vorstandsvorsitzender. Anschott zeigt Verständnis für die Sorge vieler Privatleute und mittelständischer Unternehmer, trotz ordnungsgemäß bedienter Kredite ungefragt mit neuen Vertragspartnern konfrontiert zu werden. „Dies halten wir für einen Bruch des Vertrauensverhältnisses“, so Anschott.
„Die GENO BANK ESSEN übernimmt Verantwortung: für ihre Mitglieder, für ihre Kunden, für die Region. Persönliche Ansprechpartner und ein auf Dauer angelegtes Vertrauensverhältnis sind für den Kunden zunehmend wichtiger als nur scheinbar günstige Angebote“, sagt Anschott.
Alle Volksbanken und Raiffeisenbanken, Sparda-Banken und PSD Banken hätten sich auf das kundenfreundliche Vorgehen verständigt. Kann ein Kreditnehmer seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommen, bemüht sich die GENO BANK ESSEN gemeinsam mit dem Kunden um eine einvernehmliche Lösung.
Die Geno BANK ESSEN verkauft vertragsgemäß bediente Kredite nicht ohne Zustimmung des Kreditnehmers.
Dies erklärt Heinz-Georg Anschott, Vorstandsvorsitzender. Anschott zeigt Verständnis für die Sorge vieler Privatleute und mittelständischer Unternehmer, trotz ordnungsgemäß bedienter Kredite ungefragt mit neuen Vertragspartnern konfrontiert zu werden. „Dies halten wir für einen Bruch des Vertrauensverhältnisses“, so Anschott.
„Die GENO BANK ESSEN übernimmt Verantwortung: für ihre Mitglieder, für ihre Kunden, für die Region. Persönliche Ansprechpartner und ein auf Dauer angelegtes Vertrauensverhältnis sind für den Kunden zunehmend wichtiger als nur scheinbar günstige Angebote“, sagt Anschott.
Alle Volksbanken und Raiffeisenbanken, Sparda-Banken und PSD Banken hätten sich auf das kundenfreundliche Vorgehen verständigt. Kann ein Kreditnehmer seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommen, bemüht sich die GENO BANK ESSEN gemeinsam mit dem Kunden um eine einvernehmliche Lösung.

Keine Finanzkrise bei der GENO BANK ESSEN
Genossenschaftsbanken bleiben in aktueller Finanzkrise stabil: Kundeneinlagen bei der GENO BANK ESSEN zu 100 Prozent geschützt.
Essen, 25.1.2008 – Die Volksbanken und Raiffeisenbanken sorgen in der aktuellen Finanzkrise für Stabilität.
„Unsere Bereitschaft, Kredite zu vergeben, ist von der Krise unbeeinflusst“, betont Heinz-Georg Anschott, Vorstandsvorsitzender der GENO BANK ESSEN. Denn das Kreditgeschäft finanzieren die Genossenschaftsbanken vor allem über Einlagen aus der Region. „Unser Geschäftsmodell beruht auf einer langfristigen Geschäftsbeziehung. Gerade angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten schätzen unsere Kunden einen verlässlichen Ansprechpartner.
Das ortsnahe, dezentrale Geschäft, das wir als Genossenschaftsbank betreiben, macht uns
weitgehend immun gegen Marktverwerfungen“, so Anschott. Die GENO BANK ESSEN bleibt also verlässlicher Finanzierungspartner für Privatkunden und Mittelstand.
Inhabern von Aktiendepots empfiehlt Anschott zunächst die weitere Entwicklung zu beobachten und keine vorschnellen Verkäufe vorzunehmen: „Zum Verkaufen ist es eindeutig zu spät, zum Kaufen zu früh.“ Wichtig ist ohnehin eine breit gestreute Vermögensanlage, auch im Hinblick auf die im nächsten Jahr anstehende Abgeltungsteuer rät Anschott zu einer umfassenden Beratung. Kunden sind bei Genossenschaftsbanken auf der sicheren Seite: „Die Einlagen unserer Kunden sind dank der Sicherungseinrichtung unserer Gruppe zu 100 Prozent geschützt“, erklärt Anschott. Damit bieten die Volksbanken und Raiffeisenbanken mehr Sicherheit als die vom Gesetzgeber geforderten 90 Prozent Einlagensicherung, wonach Beträge bis zu 20.000 Euro abgedeckt sind. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken hingegen schützen die Kundeneinlagen in unbegrenzter Höhe. Seit dem Bestehen der Sicherungseinrichtung in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat noch nie ein Kunde einen Verlust seiner Einlagen erlitten.
„Unsere Bereitschaft, Kredite zu vergeben, ist von der Krise unbeeinflusst“, betont Heinz-Georg Anschott, Vorstandsvorsitzender der GENO BANK ESSEN. Denn das Kreditgeschäft finanzieren die Genossenschaftsbanken vor allem über Einlagen aus der Region. „Unser Geschäftsmodell beruht auf einer langfristigen Geschäftsbeziehung. Gerade angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten schätzen unsere Kunden einen verlässlichen Ansprechpartner.
Das ortsnahe, dezentrale Geschäft, das wir als Genossenschaftsbank betreiben, macht uns
weitgehend immun gegen Marktverwerfungen“, so Anschott. Die GENO BANK ESSEN bleibt also verlässlicher Finanzierungspartner für Privatkunden und Mittelstand.
Inhabern von Aktiendepots empfiehlt Anschott zunächst die weitere Entwicklung zu beobachten und keine vorschnellen Verkäufe vorzunehmen: „Zum Verkaufen ist es eindeutig zu spät, zum Kaufen zu früh.“ Wichtig ist ohnehin eine breit gestreute Vermögensanlage, auch im Hinblick auf die im nächsten Jahr anstehende Abgeltungsteuer rät Anschott zu einer umfassenden Beratung. Kunden sind bei Genossenschaftsbanken auf der sicheren Seite: „Die Einlagen unserer Kunden sind dank der Sicherungseinrichtung unserer Gruppe zu 100 Prozent geschützt“, erklärt Anschott. Damit bieten die Volksbanken und Raiffeisenbanken mehr Sicherheit als die vom Gesetzgeber geforderten 90 Prozent Einlagensicherung, wonach Beträge bis zu 20.000 Euro abgedeckt sind. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken hingegen schützen die Kundeneinlagen in unbegrenzter Höhe. Seit dem Bestehen der Sicherungseinrichtung in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat noch nie ein Kunde einen Verlust seiner Einlagen erlitten.
